

Du baust eine Webflow-Seite und brauchst ein Formular? Klingt erstmal simpel. Aber: Die meisten Websites verlieren genau an dieser Stelle wertvolle Conversions.
Warum? Weil Formulare nicht durchdacht sind.
Oft sind sie technisch veraltet, visuell langweilig oder schlicht überfordernd vor allem mobil.
Dabei ist das Formular genau der Punkt, an dem aus einem Besuch ein Lead wird.
In diesem Artikel bekommst du:
Wenn du wissen willst, wie man ein starkes Webflow Formular baut lies weiter.
Ein Webflow Formular ist ein natives Element, das du direkt über den Webflow Designer zur Seite hinzufügen kannst.
Du brauchst kein Plugin, kein Drittanbieter-Tool und keine Programmierkenntnisse.
Im Standard enthält das Formular folgende Komponenten:
Das Besondere: Du kannst alles anpassen vom Aussehen über den Ablauf bis hin zum Verhalten nach dem Absenden.
Die Daten landen direkt in deinem Webflow Dashboard oder in der hinterlegten E-Mail-Adresse und können optional auch über Tools wie Zapier, Make oder Integromat weiterverarbeitet werden.
Natürlich willst du nicht bei null anfangen und deshalb bekommst du hier das versprochene Beispiel:
Webflow Clonable: Multistep Formular mit Fortschrittsanzeige
👉 Hier direkt clonen
Diese Vorlage überzeugt durch:
Dieses Formular eignet sich ideal für Agenturen, Dienstleister, Bewerbungsprozesse, Coachings oder andere Lead-getriebene Websites.
Für längere Nachrichten. Achte darauf, dass genügend Platz und ein Scrollverhalten eingerichtet sind.
Diese Elemente ermöglichen strukturierte Auswahlprozesse. Für Umfragen, Buchungsoptionen oder Feedback-Formulare ideal.
Aktivierbar über die Einstellungen schützt vor Spam. Webflow unterstützt Google reCAPTCHA v2.
Auslöser für die Formularübergabe. Achte auf:
Zeig nicht zu viele Felder auf einmal. Nutze Multistep-Formulare, wenn es mehr als 3–4 Felder gibt. So bleibt der Nutzer bei der Stange.
Nutze dezente Farben, Schatten oder Rahmen, um das Formular visuell hervorzuheben.
Keine grellen Farben, kein unnötiges Ablenken.
Statt „Fehler 123“ besser:
„Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.“
Teste dein Formular auf allen Endgeräten.
Viele Nutzer kommen über Smartphones und hier entscheidet sich, ob dein Formular performt oder nicht.
Du findest alle Formular-Optionen in der rechten Sidebar unter „Settings“:
Disclaimer: Keine Rechtsberatung alle Infos ohne Gewähr.
Webflow ist Teil des EU-US Data Privacy Frameworks. Das bedeutet:
Optional: Verwende externe Tools wie Brevo oder Hubspot, wenn du Daten automatisiert weiterverarbeiten willst aber achte hier auf die jeweiligen Datenschutzbedingungen.
Verbindet dein Webflow Formular mit über 3000 Apps z. B. CRM, Google Sheets, Slack, Notion, u. v. m.
Nutze dein Formular zur Newsletter-Leadgenerierung und versende automatisierte Mails.
Ermöglicht sauberen Datei-Upload auch ohne Business-Plan.
Erweitert dein Formular um Custom Logiken, wie CMS-basiertes Dropdown, Bewertungssysteme oder dynamische Validierungen.
Nicht immer ist das native Formular die beste Lösung. Hier ein paar Szenarien, in denen externe Tools Sinn machen:
Tipp: Kombiniere Webflow mit integrierten Tools, statt alles extern zu lösen. So bleibt das Design konsistent.
Ein gutes Formular in Webflow ist kein Beiwerk sondern ein zentrales Tool deiner Website-Strategie.
Es entscheidet, ob deine Besucher:innen aktiv werden oder abspringen.
Ob Leads kommen oder du Umsatz liegen lässt.
Das vorgestellte Clonable zeigt: Mit wenigen Klicks kannst du ein durchdachtes, mobiles und performantes Formular auf deine Seite bringen und direkt loslegen.
Clonable holen & in dein Projekt integrieren:
Multi-Step Formular in Webflow clonen
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